12.04.2007 Nachrichten>International
Blutige Gefechte in Somalia
In der Hauptstadt Somalias starben an drei Tagen
über 1000 Menschen
Es
wurde berichtet, dass es die heftigsten Gefechte seit 15 Jahren in Mogadischu
seien. Bei den blutigen Zusammenstößen zwischen den äthiopischen
Soldaten und den somalischen Widerstandskämpfern habe es neben Tote 4334
Verletzte gegeben. Der Sachschaden, der bei den Gefechten entstanden ist, wird
auf 1,5 Milliarden Dollar geschätzt.
Trotz des vereinbarten Waffenstillstandes verlässt der Großteil
des Volkes Mogadischu. Das UN-Flüchtlingskommissariat teilte mit, dass
seit Februar 124 000 Menschen von den Gefechten in Mogadischu in Nachbarländer
geflüchtet seien. Äthiopien unterstützt die Übergangsregierung
Somalias. (sa)
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