26.04.2007 Nachrichten>International
Die eigentlichen Opfer der Kriege sind Kinder
Laut “Save the Children” erhalten
40 Millionen Kinder in 28 Kriegsgebieten keine Bildung
Die
Organisation “Save the Children” hat einen Bericht veröffentlicht,
indem festgestellt wird, dass Kinder in Kriegsgebieten eine düstere Zukunft
erwarte, da die reichen Nationen dieser Welt nicht in der Lage seien sie zu
schützen. Dem Bericht zufolge werde zwar für ihre Sicherheit gesorgt,
doch fehle es an grundlegenden Voraussetzungen, um ein menschenwürdiges
Leben zu führen. 40 Millionen Kinder könnten nicht die Schule besuchen,
da diese zerstört wurden, und haben meist nicht einmal eine Bleibe. Oft
werden sie sogar als Soldaten in den Krieg geschickt oder unter sklavenartigen
Bedingungen zur Arbeit gezwungen. Da Bildung ein unverzichbares Gut ist, müssten
laut dem Bericht Maßnahmen ergriffen und Investitionen getätigt werden.
Die Maßnahmen, die bis jetzt ergriffen wurden, seien nicht
ausreichend. Für diese Arbeit werden laut “Save the Children”
9 Milliarden Dollar benötigt. Es wird auch erwähnt, dass sich einige
Staaten nicht an den Maßnahmen beteiligten, obwohl sie zugestimmt hatten.
Zu den Staaten, die die Arbeit der Organisation am wenigsten unterstützen,
gehörten laut “Save the Children” Frankreich, die Schweiz,
Spanien, Japan, die USA, Österreich, Italien und Deutschland. (ik)
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