News-Archiv
September 2006

29.09.2006 Freitagspredigt
Hutba- Ramadan: Monat des Korans und der Solidarität

Verehrte Muslime,

wir haben fast die erste Woche des segenreichen Monats Ramadan hinter uns, der Monat dessen Verdienst und Nutzen sehr hoch ist. Ich wünsche euch nochmals einen gesegneten Ramadan! Wir müssen alle Tage und Nächte des Monats gut ausnutzen und diese mit zusätzlichen Gebeten und Wohltaten verbringen. Denn dieser Monat ist eine Zeit, in der wir mit besonderer Hingabe an Allah viel für das Jenseits gewinnen können.

28.09.2006 Nachrichten>International
Europäisches Parlament nimmt türkische Kopftuchdebatte in ihren Bericht auf
Das europäische Parlament hat erstmals die Kopftuchdebatte in seinen Türkeibericht aufgenommen

Cem Özdemir, der Abgeordnete des Europaparlaments der Grünen und Joost Lagendijk, ebenfalls von den Grünen aus den Niederlanden sorgten dafür, dass zum ersten Mal die Nicht-Zulassung von Kopftuch tragenden Frauen in der Türkei an die Universitäten, in den Bericht der Europäischen Union aufgenommen wurde. Über den Text, der in den von dem Christdemokraten Camiel Eurlings vorbereiteten Bericht als Änderungsantrag Nummer 85 aufgenommen wurde, wurde im Auswärtigen Ausschuss des Europaparlaments abgestimmt und angenommen.

28.09.2006 Nachrichten>International
Ramadan-Film hebt Vorurteile gegenüber Muslime auf
Der amerikanisch-muslimische Filmemacher Naim Randhawa möchte mit seinem Film “American Ramadan” eine Brücke zwischen Amerikanern und Muslimen bauen und Vorurteile beseitigen

Der gebürtige Pakistaner Randhawa wuchs in Kanada auf und lebt seit acht Jahren in den USA. Der Film “American Ramadan” behandelt den gesegneten Monat Ramadan und ist einer Dokumentation gleich. Der Produzent beklagt sich wie viele Muslime in den USA auch über die bestehenden Vorurteile gegenüber den Islam und die Muslime und wie der Islam in den Medien präsentiert wird. Im Film habe er insbesondere die islamische Tradition und die Ähnlichkeit des Islams mit anderen Glaubensrichtungen in den Vordergrund gestellt.

 

28.09.2006 Nachrichten>International
OIC ruft Papst erneut zur Entschuldigung auf
OIC ruft Papst Benedikt XVI. aufgrund seiner Rede, in der er den Islam Gewaltbereit zeigt, erneut zur Entschuldigung auf

Die Außenminister der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) veröffentlichten eine Erklärung, in der sie ihr Bedauern über die Worte des Papstes, der Islam wäre mit dem Schwert verbreitet worden, äußern. In der Erklärung heisst es: „Um die richtige Haltung des Christentums gegenüber dem Islam zu zeigen, wäre es angebracht, wenn der Vatikan seine Worte zurückzieht.“

27.09.2006 Nachrichten>Deutschland
Erste deutsche Islamkonferenz kam heute zusammen
Bundesinnenminister Schäuble traf sich heute mit muslimischen Vertretern in Berlin

Drei Stunden dauerte die erste Islamkonferenz in Deutschland – eine Stunde länger als geplant. Bundesinnenminister Schäuble hatte Vertreter von Verbänden und Einzelpersönlichkeiten nach Berlin geladen, um über die Integration der Muslime in Deutschland zu debattieren. Bundesinnenminister Schäuble zog auf der anschließenden Pressekonferenz ein positives Fazit. Es habe „eine sehr offene Aussprache mit unterschiedlichen Positionen“ gegeben. Dies sei der Beginn eines auf eine längere Frist angelegten Dialogprozesses, sagte der Innenminister. Man sei sich unter anderem einig gewesen, dass es eine gemeinsame Verantwortung dafür gebe, gegen jeden Ansatz eines Generalverdachts gegen die Muslime in Deutschland zu stehen.

26.09.2006 Nachrichten>Deutschland
Bundespräsident Köhler fordert höhere Staatsausgaben für das Bildungssystem
Köhler: „Ich finde es wichtig, dass auch in der Schule die Frage nach Gott gestellt wird“

Bundespräsident Horst Köhler forderte in seiner „Berliner Rede“ in der Kepler-Oberschule in Berlin-Neukölln verpflichtende Sprachprüfungen vor Schuleintritt, einen Islamunterricht auf Deutsch und höhere Staatsausgaben in der Bildungs- und Schulpolitik. Außerdem sprach er sich für ein kostenfreies letztes Kindergartenjahr aus. Köhler sagte, dass eine qualifizierte Schulbildung unerlässlich für berufliche Chancen und für die Integration von ausländischen Jugendlichen in die Gesellschaft sei: „Darum werde ich immer auf der Seite derer sein, die leidenschaftlich eintreten für eine Gesellschaft, die offen und durchlässig ist und dem Ziel gerecht wird: Bildung für alle.“

23.09.2006 Presseerklärungen
Entscheidung zur Sichtung des Ramadan- Neumondes

Die Komission zur Feststellung des Ramadan-Neumondes traf sich am Freitag, den 22. September 2006 (29. Schaban 1427) um 16:00 in der IGMG- Zentrale in Kerpen. Den Informationen unserer Beauftragten und den wissentschaftlichen Erkenntnissen der Sternwarten nach, konnte am Freitag Abend die Mondsichel nicht gesichtet werden. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse stützen dieses Ergebnis. Die Sichtung des Hilals ist demnach nicht möglich.

22.09.2006
Den Ramadan empfangen
Ein Beitrag von Ali Mete

Obwohl die so genannten gesegneten „Drei Monate“ in dieser Form in keiner Überlieferung anzutreffen sind, haben diese Monate in den muslimischen Gesellschaften eine besondere Bedeutung. Dies rührt zweifelsohne von der Anziehungskraft des Monats Ramadan her, „dem König der elf Monate“, wie er im türkischsprachigen Raum genannt wird. Die Monate Radschab und Schaban, die 7. und 8. Monate des islamischen Kalenders, haben unter den restlichen Monaten eine insofern wichtige Funktion, als das sie Vorläufer und damit die Vorbereitungsphase für den Monat Ramadan sind. Im Laufe der Jahrhunderte und aufgrund einiger wichtiger Ereignisse, hat sich in vielen muslimischen Gesellschaften die Tradition der gesegneten „Drei Monate“ entwickelt und fest in der islamischen Kultur etabliert.

22.09.2006 Nachrichten>Verband
Gemeinsame Presseerklärung der Muslimischen Verbände zur geplanten Islamkonferenz des Bundesinnenministeriums
Gemeinsame Stellungnahme von DITIB, Islamrat, VIKZ und Zentralrat

Die unterzeichnenden Verbände haben eine Einladung zu der „Deutschen Islam Konferenz“ (DIK), die das Bundesinnenministerium am 27.9.2006 durchzuführen plant, erhalten. Wir begrüßen ausdrücklich das Bemühen der Bundesregierung sich dem Themenkomplex Islam und Muslime in Deutschland erstmalig nachhaltig zu widmen. Die hier unterzeichnenden Spitzenverbände der Muslime repräsentieren gemeinsam die überwältigende Mehrheit der Moscheegemeinden in Deutschland. Sie sind somit der geeignete Ansprechpartner, der das breite Spektrum des Islam und der Muslime abbildet und damit als umfassender, kompetenter und legitimierter Partner für die DIK gewährleistet, dass die anstehenden Probleme gemeinsam auch auf Gemeindeebene gelöst werden können.

22.09.2006 Freitagspredigt
Hutba - Zum Beginn des Monats Ramadan

Verehrte Muslime,


wieder einmal nähern wir uns dem Monat Ramadan, der Krönung aller Monate; ein Monat, der eine sehr wichtige Rolle im Leben der Muslime spielt. Mögen wir die drei gesegneten Monate und vor allem den Ramadan mit Gebeten und Wohltaten begehen.

 

21.09.2006 Nachrichten>Deutschland
Niedersächsischer Landesbischof: „Junge Muslime sollen eine „kritische Distanz“ zu ihrem Glauben bekommen“
Der niedersächsische Landesbischof Friedrich Weber will, dass junge Muslime ihre Religion nicht in Moscheen, sondern an deutschen Schulen lernen, damit sie eine „kritische Distanz“ zum Islam bekommen

Der niedersächsische Landesbischof Friedrich Weber will, dass an weiteren Schulen in Niedersachsen islamischer Religionsunterricht erteilt wird, damit junge Muslime eine „kritische Distanz“ zum Islam bekommen. Das sagte er bei einer Diskussionsrunde mit Berufsschülern. Bisher wird islamischer Religionsunterricht in Niedersachsen nur an 19 Schulen angeboten. Junge Muslime sollten nach Meinung des Bischofs ihre Religion nicht in Moscheen, sondern an deutschen Schulen von Religionspädagogen lernen. Dies sei sehr wichtig für die Integration, meinte er.

19.09.2006 Nachrichten>Deutschland
Konrad-Adenauer-Stiftung veröffentlicht Studie über Kopftuchträgerinnen
Konrad-Adenauer-Stiftung: „Fast alle der befragten Frauen gaben an, das Kopftuch aus religiöser Überzeugung zu tragen“

Die Ergebnisse einer neuen Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung über türkischstämmige Kopftuchträgerinnen in Deutschland zeigen, dass, ganz im Gegenteil zu den Behauptungen der Kopftuchkritiker, sie das Kopftuch aus religiöser Überzeugung tragen. Der stellvertretende Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung, Christoph Kannengießer, erklärte, dass für die Studie insgesamt 315 türkischstämmige Kopftuchträgerinnen befragt wurden.

15.09.2006 Freitagspredigt
Hutba - Oh Allah, leite uns auf den rechten Pfad

Der Islam ist die Religion Allah tealas, der die Gläubigen auf den rechten Weg weißt. In jedem Gebet beten die Gläubigen zu ihrem Schöpfer: „Leite uns auf den rechten Pfad!“. Die Rechtleitung bedeutet für einen Muslim: Allah teala keine anderen Götter beizugesellen, seinen Geboten zu folgen; sich von dem Verboten fernzuhalten und die Gebete in Aufrichtigkeit zu verrichten. Es bedeutet, sich von Sünden fernzuhalten, am Glauben festzuhalten und darin standhaft zu sein. Allah teala spricht zu unserem Propheten: „Sei daher aufrecht, wie es dir und denen aufgetragen wurde, die sich mit dir bekehrten, und überschreitet nicht das Maß. Fürwahr, Er sieht, was ihr tut.“ (Hud 112)

15.09.2006 Nachrichten>Deutschland
Muslime empört über Äußerungen des Papstes Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI. zitiert christlichen Kaiser, der Prophet Muhammed (s.a.w.) habe „nur Schlechtes und Inhumanes“ in die Welt gebracht

Papst Benedikt XVI. hat am Ende seines Deutschland-Besuchs eine Vorlesung in der Universität Regensburg gehalten und äußerte sich dabei abwärtend über den Islam und den Propheten Muhammed (s.a.v). Dabei zitierte er den byzantinischen Kaiser Manuel II. Phaleologus: „Zeig mir doch, was Muhammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

15.09.2006 Nachrichten>International
Türkischer Ministerpräsident kritisiert deutsche Einbürgerungstests
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat in einem Gespräch mit Maria Böhmer (CDU) die Einbürgerungstests kritisiert und eine wachsende Ausländerfeindlichkeit in Europa beklagt

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat sich bei einem Treffen mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), in Ankara über die Einbürgerungstests für Ausländer in Deutschland beschwert. Diese Tests seien „beunruhigend“, sagte Erdogan. Für eine erfolgreiche Integration müssten aber die Schranken für eine Beteiligung der Menschen am sozialen, wirtschaftlichen und politischen Leben aufgehoben werden.

11.09.2006 Presseerklärungen
Muslime beten am 11.September für Frieden in einer gerechteren Welt
Gemeinsame Presseerklärung der Muslimischen Verbände und Migrantenorganisationen in Deutschland zum 5. Jahrestag der Anschläge des 11.Septembers 2001

Anlässlich des 5. Jahrestags der Terroranschläge des 11.Septembers 2001 haben die unterzeichnenden muslimischen Verbände und Migrantenorganisationen in Deutschland am heutigen Tag in Köln der Opfer und Angehörigen gedacht und ihre Mitgliedsorganisationen aufgefordert gemeinsame Friedensgebete durchzuführen. Die Verbände erklärten in einer gemeinsamen Stellungnahme weiter, „dass der 11. September 2001 sich in das Gedächtnis der Menschheit als Sinnbild für Gewalt, Terror und religiösen Extremismus eingebrannt hat“.

11.09.2006 Nachrichten>Deutschland
Stoiber wirft Islam Intoleranz vor
Islamsratsvorsitzender: „Stoiber beleidigt den Islam“

Der Vorsitzende des Islamsrats für die Bundesrepublik Deutschland, Ali Kizilkaya, hat die kritischen Äußerungen von CSU-Chef Edmund Stoiber über den Islam aufs Schärfste verurteilt. Stoibers Worte seien eine „hochgradige Beleidigung des Islam“, sagte der Ratsvorsitzende. Der CSU-Politiker hatte der „Bild“-Zeitung gesagt, das Christentum unterscheide sich vom Islam „dadurch, dass wir Intoleranz ablehnen, Religionsfreiheit gewähren, die Gleichberechtigung von Mann und Frau vertreten, Zwangsheiraten ganz entschieden nicht billigen.“

08.09.2006 Nachrichten>Deutschland
Muslimische Lehrerinnen wehren sich gegen das Kopftuchverbot
Muslimischen Lehrerinnen in NRW, die das Kopftuch nicht ablegen wollen, drohen ein Disziplinarverfahren und die Suspendierung vom Dienst

Seit dem 1. August gilt an öffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen ein Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen. Nach Angaben des Schulministeriums weigerten sich fünf bis sechs Lehrerinnen, dass Kopftuch abzulegen. Die 14-tägige Übergangsfrist sei bereits abgelaufen. Nun drohe den Lehrerinnen ein Disziplinarverfahren. Im letzten Schuljahr trugen etwa 20 von 118.000 Lehrerinnen an staatlichen Schulen in NRW ein Kopftuch, teilte ein Sprecher des Schulministeriums mit.

07.09.2006 Nachrichten>Deutschland
Islamischer Religionsunterricht an Baden-Württembergs Grundschulen
Zwölf Grundschulen in Baden-Württemberg bieten islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache an

Im neuen Schuljahr wird es an zwölf Grundschulen in Baden-Württemberg islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache geben. Anders als Islamkunde soll Religionsunterricht mit Bekenntnischarakter angeboten werden. Kultusminister Helmut Rau (CDU) sagte: „Der islamische Religionsunterricht festigt die Glaubensidentität und fördert gleichzeitig die Integration.“

06.09.2006 Nachrichten>Deutschland
Innenminister einigen sich auf Anti-Terror-Datei
Die Innenminister von Bund und Ländern haben sich nach jahrelangem Streit auf eine Anti-Terror-Datei geeinigt

Die Innenminister von Bund und Ländern haben sich auf einer Sonderkonferenz in Berlin auf eine gemeinsame Anti-Terror-Datei von Polizei und Geheimdiensten geeinigt. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) solle nun ein Gesetzesentwurf erarbeiten. Die Anti-Terror-Datei solle aus zwei Datenbeständen bestehen. Ein Datenbestand werde offen sein und nur Angaben zur Identifizierung der Person enthalten. Die andere, verdeckte, Datei solle Informationen zur Zugehörigkeit in einer terroristischen Vereinigung, Waffenbesitz, Telekommunikationsdaten, Bankverbindungen, Ausbildung, Beruf, Reisebewegungen sowie Familienstand und Religionszugehörigkeit enthalten.

04.09.2006 Nachrichten>International
Vereinte Nationen kritisieren Israel wegen Einsatz von Streubomben
UN-Nothilfekoordinator: „Israelische Armee hat 90 Prozent der Streubomben in den letzten 72 Stunden vor dem Waffenstillstand geworfen“

Im Südlibanon wurden nach UN-Angaben bisher 405 Einschlagsorte von israelischen Streubomben entdeckt. „Jeden Tag kommen etwa 30 weitere dazu. Das ist Anlass zu großer Sorge“, sagte Dalya Farran vom „Mine Action Coordination Centre of South Lebanon“, das im Libanon nach nicht explodierter Munition sucht, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). Wie die libanesische Armee mitteilte, wurden seit dem Beginn des Waffenstillstands 13 Libanesen durch solche Munition getötet. Zudem gebe es im Libanon noch 400.000 Landminen, die in früheren Kriegen angelegt wurden.

01.09.2006 Freitagspredigt
Hutba - Die Nacht der Befreiung

Verehrte Brüder und Schwestern, der kommende Donnerstag auf den Freitag ist die gesegnete Beraat Nacht. Diese Nacht nennt man auch “Die heilige Nacht, “ die Berae Nacht” oder auch die “die Nacht des Segens”. El- Berae bedeutet, die Erlösung, Befreiung von Sünden und Verfehlungen. In der Hoffnung, in dieser Nacht die göttliche Vergebung zu erlangen und sich von ihren Sünden zu erlösen, haben die Gläubigen diese Nacht “Die Berat-Nacht” genannt.

 

01.09.2006 Nachrichten>International
Britischer Soldat begeht vor Irak-Einsatz Selbstmord
Britischer Soldat: „Ich kann nicht auf kleine Kinder schießen“

Nach einem Bericht der britischen Zeitung „The Independent“ hat ein 19-jähriger britischer Soldat vor etwa zwei Wochen sich das Leben genommen, weil er nicht in den Irak gehen wollte. „Ich kann nicht auf kleine Kinder schießen. Es ist mir gleich, auf welcher Seite sie stehen. Ich kann es nicht“, habe Jason Chelsea noch seiner Mutter gesagt, bevor er starb.

01.09.2006 Nachrichten>Deutschland
Ausländische Studenten gegen Verschärfung der Zulassungsverfahren
Forderungen des CDU-Generalsekretärs in Brandenburg nach Verschärfung der Zulassungsverfahren für ausländische Studienanwärter stößt auf scharfe Kritik

Mit Verweis auf die gescheiterten Kofferbombenattentate sagte der CDU-Generalsekretär in Brandenburg, Sven Petke, dass an deutschen Hochschulen ein „enormes Sicherheitsleck für potenzielle Terroristen“ bestehe und die Zulassungsverfahren verschärft werden müssten. Außerdem forderte Petke, dass muslimische Studenten an den Universitäten stärker kontrolliert werden sollten.